Februar 2017
Anerkennung im Realisierungswettbewerb Betriebshof Tullastraße, Karlsruhe

Für eine bessere Stadtverträglichkeit soll eine Komposition von verschiedenen Baukörpern das große Gelände gliedern und die Baukörper mit dem Freiraum verzahnen. Die historische Nutzung als Betriebshof bildet die Ausgangslage, deren Spuren innerhalb einer neuen architektonischen Komposition erkennbar bleiben sollen.

 

„Der Entwurf zeichnet sich durch einen eigenständigen Ansatz aus, in dem das gesamte Areal durch 6 zueinander versetzte teils verwinkelte Baukörper neu gegliedert wird. So entstehen differenzierte Räume - Blockinnenbereiche und Straßenräume werden geschickt verbunden. … Jedes Haus erhält eine eigene kraftvolle Adresse.“

(Auszug aus dem Protokoll des Preisgerichts)