léonwohlhage bieten alle Architektenleistungen an, von Konzepten und Ideen bis zur Umsetzung für alle Leistungsphasen. Besondere Bedeutung hat die Qualitätssicherung bei der Realisierung der architektonischen Ziele im vorgegebenen Kosten- und Zeitrahmen. Das wird unterstützt von den Erfahrungen bei der Generalplanung, Raumbuch, Kostenplanung sowie Termin- und Ablaufplanung.

Die Reputation gründet auf erfolgreichen Projekten mit diversen Programmen unterschiedlicher Dimension. Viele Projekte sind das Ergebnis erfolgreicher Wettbewerbsentwürfe. Derzeit sind mehrere Gebäude in der Planungsphase wie die Europäische Schule in München, ein eleganter Wohnungsbau KunstCampus an einer Berliner Wasserfront, wie auch der Gesundheitscampus in Bochum, dessen erster Bauabschnitt im Sommer den Nutzern, der Fachhochschule für Gesundheit, übergeben wird. Aber auch neue Projekte beginnen nun, wie die Wohnbebauung des Strandkais in der HafenCity Hamburg, ein prominenter Ort im Stadtbild von Hamburg, gleich neben der Elbphilharmonie.

Bürogründung 1987 durch Hilde Léon & Konrad Wohlhage
1997-2014 LÉON WOHLHAGE WERNIK,  seit 2015 léonwohlhage
Geschäftsführerin Prof. Hilde Léon
  Associates Peter Czekay, Tilman Fritzsche


Das Architekturbüro léonwohlhage wurde 1987 von Hilde Léon und Konrad Wohlhage gegründet. Seit seiner Gründung leistet das Büro einen kreativen Beitrag zu Architektur und Stadtkultur und sorgt für eine professionelle Umsetzung. Bis zu seinem Tod 2007 entwickelte Konrad Wohlhage zusammen mit Hilde Léon die Entwurfskonzepte des Büros. Von 1997 bis 2014 war Siggi Wernik Partner der Gesellschaft. Heute führt Hilde Léon ein Team von rund 30 Mitarbeitern, gemeinsam mit den beiden Associates Peter Czekay und Tilman Fritzsche.

Auszeichnung guter Bauten, 2015
Liselotte Rauner-Schule, Wattenscheid
Auszeichnung, BDA Bochum, Hattingen, Herne und Witten

Passive House Award, 2014
Erweiterung Bayerischer Landtag, München
Finalist, Passivhaus Institut

Europäischer Architekturpreis "Energie + Architektur", 2012
Erweiterung Bayerischer Landtag, München
Anerkennung, Zentralverband Sanitär Heizung Klima, BDA

Bauherrenpreis. Bremer Landespreis für vorbildlichen Wohnungsbau, 2012
Flusshäuser, Bremen
Auszeichnung, Freie Hansestadt Bremen und Architektenkammer Bremen

Gestaltungspreis "Neues Wohnen in der Stadt", 2010
Wohnen am Mittleren Ring, München
Anerkennung, Wüstenrot Stiftung

Künstlerinnenpreis Nordrhein-Westfalen, 2010
Prof. Hilde Léon
Engere Wahl, Frauen- und Kulturressort Nordrhein-Westfalen

BDA-Preis Sachsen, 2010
Hochschulbibliothek und Medienzentrum, Leipzig
Anerkennung, BDA Sachsen

Architekturpreis der Stadt Leipzig, 2009
Hochschulbibliothek und Medienzentrum, Leipzig
Auszeichnung, Stadt Leipzig

Jung schön und noch zu haben. Die besten Immobilien Münchens, 2009
Wohnen am Mittleren Ring, München
Auszeichnung, Be Urban und Südhausbau

Mittendrin ist Leben. Starke Zentren für Baden-Württemberg, 2009
SchwabenGalerie und Wohnen am Rosenpark, Stuttgart
Auszeichnung,Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg

Stadt bauen. Stadt leben.
Nationaler Preis für integrierte Stadtentwicklung und Baukultur, 2009

SchwabenGalerie, Stuttgart
Auszeichnung, Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung

Deutscher Städtebaupreis, 2008
Wohnen am Rosenpark, Stuttgart
Anerkennung, Deutsche Akademie für Städtebau und Landesplanung
und Wüstenrot Stiftung

Bauherrenpreis Baden-Württemberg, 2007
Wohnen am Rosenpark, Stuttgart
Anerkennung, Wirtschaftsministerium
und Architektenkammer Baden-Württemberg

Hypo Real Estate Architekturpreis, 2006
SchwabenGalerie, Stuttgart
Anerkennung, Hypo Real Estate Stiftung

iF product design award, 2006
Instant Space, Raumteiler
iF Gold Award, iF International Forum Design GmbH

Designpreis der Bundesrepublik Deutschland, 2006
Instant Space, Raumteiler
Nominierung, Rat für Formgebung

Licht Architektur Preis, 2005
SchwabenGalerie, Stuttgart
Anerkennung, Gruppe Rudolf Müller

Hugo Häring Preis. Vorbildliche Bauten in Baden-Württemberg, 2005
SchwabenGalerie, Stuttgart
Auszeichnung, BDA Baden-Württemberg

Vorbildliche Bauten im Land Hessen, 2005
Schillerhaus, Frankfurt am Main
Auszeichnung, Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen

Mies van der Rohe Award, 2005
SchwabenGalerie, Stuttgart
Nominierung, Europäische Kommission,
Europäisches Parlament und Stiftung Mies van der Rohe

Deutscher Fassadenpreis, 2005
SchwabenGalerie, Stuttgart (Markthalle)
Anerkennung, FVHF Forum

Wolf Foundation Prize, 2005
LÉON WOHLHAGE WERNIK,
Nominierung, Wolf Foundation, Israel

Designpreis der Bundesrepublik Deutschland, 2004
Kanto, Stehleuchte
Nominierung, Rat für Formgebung

iF product design award, 2004
Kanto, Stehleuchte
iF Design Award, iF International Forum Design GmbH

Gestaltungspreis "Schulen in Deutschland", 2002
Oberstufenzentrum, Berlin
Auszeichnung, Wüstenrot Stiftung

Bundesdeutscher Architekturpreis Putz, 2002
Bremer Landesvertretung, Berlin
Anerkennung, Deutscher Stuckgewerbeverband

Bundesdeutscher Architekturpreis Putz, 2000
Oberstufenzentrum, Berlin
1. Preis, Deutscher Stuckgewerbeverband

Architekturpreis Hamburg, 1999
VTG Center, Hamburg
1. Preisrang, BDA Hamburg

Architekturpreis Berlin, 1998
Oberstufenzentrum, Berlin
Anerkennung, BDA Berlin und Senat von Berlin

Architekturpreis für vorbildliche Gewerbebauten, 1998
VTG Center, Hamburg
Anerkennung, WestHyp-Stiftung

Deutscher Architekturpreis Beton, 1997
VTG Center, Hamburg
Preisträger, BDA und Informationszentrum Beton

Der rote Punkt (Red Dot design award), 1997
Visio, Deckenleuchte
Design Zentrum NRW

Deutscher Architekturpreis, 1997
Bürohaus am Halensee, Berlin
Anerkennung, Bundesarchitektenkammer
und Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung

Bauwerk des Jahres, 1996
VTG Center, Hamburg
Sonderpreis, AIV Hamburg

Deutscher Kritikerpreis, 1996
Hilde Léon und Konrad Wohlhage
Kategorie Architektur, Verband der deutschen Kritiker e.V.

Architekturpreis Berlin, 1994
Renée-Sintenis-Schule, Berlin
BDA-Preis, BDA Berlin und Senat von Berlin

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